Moin zusammen =)

Auch wenn vielleicht noch nicht allzu viele durch meine vorigen Posts “inspiriert” oder zum Nachdenken angeregt wurden, so sind es bestimmt noch viel weniger, die das, was ich von mir selbst berichtet habe, auch an sich selbst ausprobieren. Natürlich würde ich mich freuen, wenn viele, viele Menschen aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und Meinungen sich weiterentwickeln oder dadurch tolle Erfahrungen machen, aber darum soll es hier ja nicht primär gehen. Mir geht es hauptsächlich darum euch an meinem Leben teilhaben zu lassen, an meinen Erlebnissen und meinen Schlüssen, die ich daraus gezogen habe.

Das führt mich auch direkt zum heutigen Thema, dem Thema Absicherung. Jeder wird das schonmal erlebt haben, wenn er etwas wagen wollte. Man fragt sich – bewusst oder unbewusst – ob das denn grade so sicher ist, was man da tut. Sei es der Fallschirmsprung aus dem fliegenden Flugzeug, der Kauf eines neuen Autos für die Familie oder einfach nur die Entscheidung für eine Veränderung. Denn jede Veränderung birgt Risiken.

Nehmen wir mal die alltäglichen Risiken als Beispiel: Keiner von uns ist vor Krankheit oder Unfällen wirklich sicher, es kann jeden von uns völlig überraschend treffen. Die einen wappnen sich für diesen Moment, die anderen werden von ihm überrumpelt und unvorbereitet getroffen. Die entscheidende Frage hier ist: Gegen was muss ich mich eigentlich absichern?
Gegen Krankheit oder Unfälle kann man sich nicht zu 100% schützen, diese Dinge passieren. Wovor man sich aber schützen kann sind finanzielle Schäden, sowohl für sich, als auch für die Familie. Denn wer will schon die eigenen Kinder belasten, wenn es einem selbst schlecht geht? Oder andersrum: wer will schon seinen Eltern zur Last fallen, nachdem diese einen schon 18 Jahre und länger durchgefüttert haben? 😀

Das ist schon der erste entscheidende Punkt: Nicht jeder von uns sieht die gleichen Risiken, noch hat jeder von uns die gleichen Risiken abzusichern. Und manchmal weiß man sogar gar nicht, welche Risiken wirklich auf einen lauern. Woher soll man das auch wissen, schließlich ist nicht jeder von uns Experte in allem oder macht sich über alles so ausführlich Gedanken, wie man vielleicht sollte oder müsste.
An dieser Stelle kommen die Experten ins Spiel. Und von denen gibt es jede Menge. Beim Kauf eines Autos gibt es die Automobilverkäufer, beim Hausbau die Sachverständigen und Gutachter, bei Rechtsstreitigkeiten die Anwälte, bei Versicherungen die Fachfrauen und -männer… die Liste könnte wohl endlos weiter gehen.

Mein Rat an dieser Stelle deshalb: Holt euch immer den Rat von Experten, wenn ihr euch mit einem Thema befasst, in dem ihr selbst keiner seid oder werden wollt. Denn diese können euch auch eine Menge über die womöglich Risiken erzählen und idealerweise sogar mit Rat und Tat zur Seite stehen, um diese zu verhindern oder abzusichern.
Klar, das Internet bietet mittlerweile Unmengen an Information und für vieles gibt es auch Vergleichsportale. Doch diese vergleichen meist nur den Preis und nicht die Leistung. Nehmen wir das Gebiet, auf dem ich Experte bin, mal als Beispiel.

Ich bin gelernter Bankkaufmann mit Fortbildungen zum Fach- und Betriebswirt. Rund um Girokonten, Kredite, Hausfinanzierungen und so weiter bin ich also der perfekte Ansprechpartner für Informationen. Und ich kann auch über die Risiken einiges an wertvollen Infos geben und wie diese abgesichert werden können. Das kann ein Online-Vergleichsportal eben nicht. Klar, der Preis ist die eine Komponente und solange alles nach Plan läuft, ist auch alles super, aber sobald auch nur eine unerwartete Sache eintritt, kann das Vergleichsportal schon nicht mehr helfen. Und auch der eigentliche Anbieter, an den vermittelt wurde, ist meist unflexibel. Darüber hinaus ist man selbst für die ein “Fremder”, da ja alles über das Portal abgewickelt wurde.
Ich selbst schaue natürlich auch ab und zu auf Vergleichsportalen nach dem Preis, bestes Beispiel ist grade wieder die Suche nach dem richtigen Hotel für den Urlaub. Aber allein die Auswahl an Möglichkeiten überfordert mich schon, weshalb ich auch dieses Mal wieder den Weg zum Reisebüro antreten werde.
Denn hier kann ich gleich auch über eventuelle Risiken sprechen (Reiserücktritt aufgrund von Krankheit usw.) und was ich machen muss, falls diese eintreten.

Der größte Pluspunkt von Experten, wenn es darum geht die richtigen Risiken abzudecken, liegt aber meiner Meinung nach darin, dass dieser Erfahrungen hat. Erfahrungen von anderen Kunden, die vor mir in einer ähnlichen Situation waren. Kommen wir nochmal zurück zu meinem Job: Ich weiß, was für Risiken beim Hausbau, bei der Finanzierung dazu, bei der Wahl der Bank für das Girokonto oder im generellen Berufsleben auftreten können. So bin ich in der Lage für alles eine absichernde Lösung zu präsentieren.

Und für alles andere gibt es ja noch die guten, alten Versicherungen. Wir in Deutschland sind ohnehin als Versicherungsland bekannt. Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit, Unfallversicherung, Lebensversicherung und was sonst noch nicht alles gibt neben den klassisch gesetzlichen Sozialversicherungen. Auch hier mein Rat: Holt euch eine Expertenmeinung und zwar eine, die nicht aufs Verkaufen auf ist, sondern euch erstmal nur den Weg aufzeigt bezogen auch eure Wünsche und Ziele, euch aber auch den Freiraum lässt selbst zu entscheiden, was ihr nun wollt oder nicht.

Denn das ist der finale Punkt im Ganzen: Könnt ihr am Ende des Tages gut schlafen und euer Bauchgefühl sendet euch nichts als positive Signale, dann habt ihr alles richtig gemacht =)

How to: Wie du die richtigen Risiken absicherst

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Ein Gedanke zu „How to: Wie du die richtigen Risiken absicherst

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