Wie im “Scheiß egal”-Beitrag schon beschrieben, will ich zum Abschluss des Jahres noch etwas über das vergangene 2018 sagen und auch einen Ausblick auf 2019 geben. So quasi als kleinen Jahresrückblick und „zukünftige Landkarte“ der da noch kommenden Dinge.

Unter euch ist bestimmt auch der ein oder andere, der sich bereits Ziele und Vorhaben für 2019 zurecht gelegt hat, die sich aus dem, was 2018 passiert ist, ergeben oder entwickelt haben. Die Klassiker dabei sind natürlich „Abnehmen“, „aufhören zu rauchen“, „mehr Sport machen“ oder „befördert werden bzw. den Job wechseln“. Was haben diese Vorsätze allerdings allesamt gemein? Sie sind zu allgemein gehalten und landen oft genug schon nach ein paar Wochen auf dem Müll. Natürlich hat 2018 gezeigt, dass es 2019 eigentlich nicht so weiter gehen kann, jedoch sind wir Menschen nun mal Gewohnheitstiere, weshalb uns Veränderungen nicht einfach von der Hand gehen, geschweige denn schnell auf Dauer umgesetzt sind. 

Sind unsere Vorsätze oder Wünsche dann auch noch zu allgemein und wenig verbindlich formuliert, ist die Chance diese wirklich und dauerhaft in die Tat umzusetzen, quasi gleich null. Grade die oben genannten Klassiker stehen quasi jedes Jahr von neuem auf tausenden von guten-Vorsätzen-Listen, einfach deshalb, weil sie zu unverbindlich formuliert sind.

-Bis wann will ich wie viel abgenommen haben und wie will ich das schaffen?

-Bis wann will ich aufgehört haben zu rauchen und wie schaffe ich das?

-Welchen Sport will ich machen und wie oft soll dieser stattfinden?

-Bis wann will ich in welche Anstellung befördert worden sein und wie schaffe ich das?
bzw. in welchen Job will ich bis wann gewechselt sein und was muss ich dafür tun?

Na, wie würdet ihr nun die Wahrscheinlichkeit einschätzen, wenn die guten Vorsätze anhand dieser Fragestellungen formuliert werden? Deutlich höher, nicht wahr?
Ich selbst kann für mein Jahr 2018 genau das bestätigen. 

Habe ich mir Ende 2017 vorgenommen mehr Sport zu machen?
–> Ja…

Habe ich mir Ende 2017 vorgenommen ein Bullet Journal zu führen?
–> Ja…

Habe ich mir Ende 2017 vorgenommen eine Morgenroutine einzuführen?

–> Ja…

Habe ich auch nur eines dieser drei Ziele so umgesetzt, dass ich sie heute noch als Bestandteil meines Alltags habe?
–> NEIN…

Und wie beschrieben liegt es vor allem daran, dass ich nicht konkret genug in der Formulierung gewesen bin. Von daher weiß ich jetzt, dass ich für meine Ziele 2019 so konkret wie möglich sein muss, um diese zu erreichen.
Konkret in der Formulierung was ich erreichen will, konkret in der Zeit bis wann ich diese umgesetzt haben will und vor allem konkret in der Art und Weise wie ich ans Ziel gelangen will. 

Vielleicht fragt sich ja grade jemand, was ich mir denn für 2019 vornehme. Tja, so ein paar kleine Geheimnisse behalte ich dann doch für mich, schließlich soll man seinen nächsten Schritt nicht schon rausposaunen bevor man ihn gegangen ist, oder? =P

Aber so viel sei gesagt:
Ich werde euch an dieser Stelle Ende 2019 Bericht erstatten, versprochen.

Bis dahin

Euer Basti

2018 –> 2019

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